Gemeinsam lernen: Deutsche und Migranten | Journal Reporter

Montag, Januar 23rd, 2012

Juri Rescheto drückt die Schulbank zusammen mit Einwandererkindern und deutschen Jugendlichen Wo fängt Integration an und wer ist dafür zuständig? Wer muss sich auf wen zubewegen? Die Einwanderer auf die Einheimischen oder auch umgekehrt? Und wenn Integration nicht gelingt, wo liegen die Versäumnisse? Kein Tag vergeht zur Zeit, an dem Deutschland nicht das Thema Integration diskutiert. In der aktuellen Debatte liegt die Verantwortung für ein Scheitern der Integration je nach Blickwinkel mal bei der Politik, mal bei den Bildungsinstitutionen, für viele aber vor allem bei intergrationsunwilligen Migranten. Von gescheiterter Integration ist die Rede. Aber deckt sich das mit der Realität? Es gibt auch die Stimmen, die das Schlagwort für eine populistische Parole halten. In einem Punkt sind sich aber alle Lager einig: Integration fängt mit Bildung an. DW-TV fragt nach: Wie funktioniert sie in Schulen mit einem hohem Anteil von Migranten? DW-Reporter Juri Rescheto besucht eine Gesamtschule in Köln – keine Problemschule, sondern eine ganz normale höhere Schule, an der vom Hauptschulabschluss bis zum Abitur alle Abschlüsse möglich sind. Die Hälfte der 15- bis 16-Jährigen hat fremde Wurzeln. Der Autor versucht zu ergründen, wie Lehrer und Schüler damit umgehen, welche Rolle der vielzitierte Migrationshintergrund im Schulalltag spielt, ob er stört oder gar bereichert, welche Rolle der Religion zukommt, ob sie trennt oder verbindet.


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Deutsche Soldaten mit Totenschädel in Afghanistan! Ist das der Rest der Leitkultur?

Freitag, September 9th, 2011

kultur schulen
von theatertraumbaum

Frage von Onkel Bräsíg: Deutsche Soldaten mit Totenschädel in Afghanistan! Ist das der Rest der Leitkultur?
Diese Bundeswehrflegel! Alles schimpft auf diese Handvoll Volltrottel, die sich bei ihren S(chan)kastenspielchen auch noch fotografieren lassen. Da werden sie erst im Töten/ Morden geschult und sollen dann auch noch Respekt vor dem Leben haben? Auch die Kirchen sind “entsetzt”. Versprechen sie doch seit Urzeiten das “ewige” Leben NACH dem Tode!
…ich habe erlebt, wie mein Vetter (damals 4 Jahre) auf dem Friedhof von Windeck/Sieg mit Knochen und Zähnen gespielt hat und auch welche mit nach Hause gebracht hatte. Sollte das der Entwicklungsstand der Bundeswehrsoldaten auch sein?
Wo bleibt denn der “Symbolcharakter” nach der Einebnung von Gräbern und wird der dann gegenstandslos?
gemordet wird nicht nur zum Lustgewinn sondern auch um Macht zu erlangen. Mord ist Mord!
Nun, was hat denn diese Geschichte mit der Kirche zu tun? Schließlich ist es doch das angeblich christliche Abendland, das sich da so barbarisch darstellt und selbst denunziert!!!
Wenn Menschen in “Ausnahmesituationen” einen Freibrief haben, wie steht es dann mit diversen Kriegsverbrechern, die gerade keine Totenschädel zu Spielen greifbar hatten?
Ich denke das ist zu simpel gedacht!
Unsere Wohlstandsjungs haben m.E. ohnehin am Hindukusch nichts zu suchen genauso wie alle 200.000 deutschen Legionäre überhaupt! Auch wenn sie von einem wahllos gewählten Parlament “dazu bestimmt” worden sind!
Wir sind weder direkt angegriffen worden noch irgendwie gefährdet. Mit diesen Einsätzen ermuntern wir irgendwelche Ganoven, unser Land als terroristische Spielwiese zu mißbrauchen!
Ganz offensichtlich hat diese Trachtengruppe nicht gelernt mit Streß fertig zu werden. Die Ausbildungsmethoden sind also unzureichend und dazu: ein Profi reagiert nicht mit Streßreaktionen. Die Ursache ist, dass hier unqualifizierte Pflichtlinge oder frische “Z”s verbraten werden, die sz. umgehend Mr. Schröders Profil aufpolieren sollten. Leider hat die Merkel das nicht begriffen und stolpert munter weiter!
Heute hat RTL einige dieser verkappten “Helden” beim Zielschießen auf wehrlose Knochen gezeigt und es ist entsetzlich, wie manche Ignoranten die Empfindlichkeiten eines ganzen Volkes, das nicht das unsere ist, einfach ignorieren wollen. Sowas ist bei den Botschaftern in Uniform, die diese Herrschaften ja sein sollen einfach nicht drin!
Egal, wer dieses Thema auf den Tisch gebracht hat: schade, dass verantwortliche Offiziere (Mitwisser) es haben dazu kommen lassen. Auch die gehören unehrenhaft entlassen!
Das Bauernopfer reicht nicht! Es geht umd Moral und Ethik nicht nur bei den Hirnies!
Mit “Leitkultur” – stammt Gott sei Dank nicht von mir – meine ich die angeblich humanistische Vor-Prägung der genau hierauf angeblich darauf so stolzen Recken!
Sie ist ja wohl schon lange vor PISA auf der Strecke geblieben!

Beste Antwort:

Answer by la_vida
Hmm, ist ein sensibles Thema. Mir persönlich wäre es völlig egal was man mit meinen toten Knochen anstellt. Meine Weltanschauung ist, dass der tote Körper, nur eine Hülle ist, die dann nicht mehr zu mir gehört.

Aber die meisten sehen das nicht so und dann ist es auch ein Zeichen fehlenden Respekts und das ist gerade bei so sensiblen Kulturen wie in Afghanistan, nicht gerade sehr clever so was zu machen. Das wird ja dann gleich immer von der ganzen Kultur persönlich genommen. Und das nicht unberechtigt, denn es zeigt ja die Verachtung, die diese Soldaten dort für andere fühlen.

Wissen Sie es besser? Antworten Sie in den Kommentaren!


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Montag, Juni 13th, 2011

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