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17,99 € *
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Interaktives Eintauchen in den Schulalltag Vermittlung von Regeln des sozialen Miteinanders Erste Begegnung mit Mathematik, Deutsch, Sachkunde, Kultur, Musik, Kunst und Sport Wie läuft der erste Schultag ab? Um was geht es heute im Mathematik-Unterricht und was passiert eigentlich in den Pausen? Der tiptoi® Stift lässt neugierige Kinder einen kompletten Schultag erleben. Sie lösen spannende Aufgaben zu sieben verschiedenen Fächern, hören Pausengeschichten, begegnen dem Grundwissen der 1. und 2. Klasse und fühlen sich rundum wie richtige Schulkinder.Alter: 5 - 7 JahreAnzahl Spieler: 1 - 4 SpielerInhalt: Spielplan zweiteilig, 4 Spielfiguren mit Aufstellfüßen, 4 Medaillen-Chips, 6 Buchtafeln, 24 Abdeckplättchen tiptoi® Stift nicht enthalten, muss separat erworben werdenAchtung. Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Erstickungsgefahr wegen verschluckbarer Kleinteile.Was genau passiert eigentlich in der Schule? Der tiptoi® Stift lässt Kinder einen kompletten Schultag erleben. Sie lösen spannende Aufgaben zu sieben verschiedenen Fächern und begegnen dem Grundwissen der 1. und 2. Klasse.

Anbieter: baby-walz
Stand: 06.06.2020
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Auf dem Weg zur Kulturschule
15,30 € *
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Kulturschulen wollen mehr als zeitlich begrenzte Kunstprojekte und regelmäßige Bühnenshows. Ihr Ziel lautet: Mit Kunst und Kultur das Recht aller Kinder und Jugendlichen auf gesellschaftliche Teilhabe stärken! Doch wie kann es einer Schule gelingen, ästhetisch-kulturelle Praxis in den Mittelpunkt aller Bereiche ihres Schullebens zu stellen? Welche strukturellen Voraussetzungen, Qualifikationen und Haltungen müssen in einer Schule gegeben sein, damit ästhetisch-kulturelle Praxis in ihrer Bildungsqualität nachhaltig wirksam werden kann? Hinter diesen Fragen steht die Erkenntnis, dass sich die subjektbildende Funktion von Schule nicht nur durch Curriculum, Methodik und Didaktik, sondern wesentlich über ihre strukturelle Ausgestaltung realisiert. Aus diesem Interesse ist die Forderung nach einer Kulturellen Schulentwicklung entstanden. Sie umfasst alle Ebenen der Schule: die Lehr- und Lernsituationen ebenso wie den so genannten "geheimen Lehrplan", die Vernetzung der Schule im Sozialraum und die Zusammenarbeit mit kulturellen Bildungspartnern, die organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen, die Qualitätsentwicklung und Qualifizierung des Personals. Ziel einer kulturellen Schulentwicklung ist es, Schulen mit Kunst und Kultur in der Gestaltung einer teilhabegerechten und stärkenorientierten Kultur des gemeinsamen Lernens zu unterstützen. Eine der wichtigsten Aufgaben der nahen Zukunft liegt nun darin, ein übertragbares Verfahren zu entwickeln, das es Schulen ermöglicht, kulturell-ästhetische Praxis in einem selbst gesteuerten Entwicklungsprozess nachhaltig zum leitenden Prinzip ihres Schullebens machen zu können. In einem ersten Schritt stellt dieses Buch Vorarbeiten zu Theorie und Praxis der Kulturellen Schulentwicklung zusammen. Es verbindet eine spezifische Analyse von Schule als Ort systematischer Subjektentwicklung mit grundsätzlichen Überlegungen zur Bildungswirkung der Künste sowie ihrer möglichen Rolle in der Weiterentwicklung von Schule zu einem Ort einer teilhabegerechten Bildungskultur. Fünf Fallstudien zeigen: Der Weg zur Kulturschule kann gelingen!

Anbieter: buecher
Stand: 06.06.2020
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Die Kulturschule und kulturelle Schulentwicklun...
34,95 € *
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Die Konzepte der "Kulturschule" und der "kulturellen Schulentwicklung" sind noch neu in der pädagogischen Fachterminologie. Allerdings breitet sich die Praxis einer kulturellen Profilbildung von Schule, was heißt, Kunst und Kultur als Möglichkeiten der Schulentwicklung zu nutzen, immer mehr aus. Der vorliegende Band vertieft die Bedeutung der politischen Rahmenbedingungen für die Schulentwicklung.In diesem Buch steht die Frage nach den politischen Rahmenbedingungen kultureller Schulentwicklung im Vordergrund. Neben Grundlagen stehen Praxisberichte und Darstellungen zentraler Verfahren, Instrumente und Akteure im Mittelpunkt.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Auf dem Weg zur Kulturschule
14,80 € *
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Kulturschulen wollen mehr als zeitlich begrenzte Kunstprojekte und regelmäßige Bühnenshows. Ihr Ziel lautet: Mit Kunst und Kultur das Recht aller Kinder und Jugendlichen auf gesellschaftliche Teilhabe stärken! Doch wie kann es einer Schule gelingen, ästhetisch-kulturelle Praxis in den Mittelpunkt aller Bereiche ihres Schullebens zu stellen? Welche strukturellen Voraussetzungen, Qualifikationen und Haltungen müssen in einer Schule gegeben sein, damit ästhetisch-kulturelle Praxis in ihrer Bildungsqualität nachhaltig wirksam werden kann? Hinter diesen Fragen steht die Erkenntnis, dass sich die subjektbildende Funktion von Schule nicht nur durch Curriculum, Methodik und Didaktik, sondern wesentlich über ihre strukturelle Ausgestaltung realisiert. Aus diesem Interesse ist die Forderung nach einer Kulturellen Schulentwicklung entstanden. Sie umfasst alle Ebenen der Schule: die Lehr- und Lernsituationen ebenso wie den so genannten „geheimen Lehrplan“, die Vernetzung der Schule im Sozialraum und die Zusammenarbeit mit kulturellen Bildungspartnern, die organisatorischen und strukturellen Rahmenbedingungen, die Qualitätsentwicklung und Qualifizierung des Personals. Ziel einer kulturellen Schulentwicklung ist es, Schulen mit Kunst und Kultur in der Gestaltung einer teilhabegerechten und stärkenorientierten Kultur des gemeinsamen Lernens zu unterstützen. Eine der wichtigsten Aufgaben der nahen Zukunft liegt nun darin, ein übertragbares Verfahren zu entwickeln, das es Schulen ermöglicht, kulturell-ästhetische Praxis in einem selbst gesteuerten Entwicklungsprozess nachhaltig zum leitenden Prinzip ihres Schullebens machen zu können. In einem ersten Schritt stellt dieses Buch Vorarbeiten zu Theorie und Praxis der Kulturellen Schulentwicklung zusammen. Es verbindet eine spezifische Analyse von Schule als Ort systematischer Subjektentwicklung mit grundsätzlichen Überlegungen zur Bildungswirkung der Künste sowie ihrer möglichen Rolle in der Weiterentwicklung von Schule zu einem Ort einer teilhabegerechten Bildungskultur. Fünf Fallstudien zeigen: Der Weg zur Kulturschule kann gelingen!

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Kulturelle Schulentwicklung
19,95 € *
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Die Profilbildung von Schulen, die Kunst und Kultur als zentrale Bausteine der Schulentwicklung begreifen, ist ein noch junges Konzept, das zunehmend Interesse findet. In solchen "Kulturschulen" erhalten die Schüler/innen vielfältige Möglichkeiten, ästhetische Erfahrungen zu machen. Diese Einführung sammelt und systematisiert die vielfältigen Erfahrungen, die im Bereich der kulturellen Schulentwicklung bereits gemacht wurden.In allen Qualitätsbereichen wird das Prinzip Ästhetik angewandt: von der Gestaltung des Raumes und der Zeitabläufe über die Betonung einer ästhetischen Praxis im Unterricht aller Fächer bis hin zu einer eigenen ästhetisch-künstlerischen Praxis außerhalb des Unterrichts. Die Schulen sind vernetzt mit Kultureinrichtungen und arbeiten mit Künstler/innen vor Ort zusammen. Diese Einführung sammelt und systematisiert die vielfältigen Erfahrungen, die im Bereich der kulturellen Schulentwicklung bereits gemacht wurden. Schulleiter/innen finden die Grundlagen, um sich über das Konzept zu informieren und es in die Praxis umzusetzen.Aus dem Inhalt- Kultur, Kunst und Ästhetik: Zur Klärung einiger Grundbegriffe- Die Kulturschule: Vision, Konzept, Praxis- Kulturelle Unterrichtsentwicklung- Kulturelle Personalentwicklung- Kulturelle Organisationsentwicklung- Instrumente und Akteure: Kulturfahrplan, Kulturbeauftragte, Kulturagenten- Kooperationen mit außerschulischen Partnern

Anbieter: Dodax
Stand: 06.06.2020
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Kreative Störfälle
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Mit kreativen Störfällen sind Ereignisse gemeint, die in einem künstlerischen, ästhetischen oder medienpraktischen Kontext stattfi nden, und gerade nicht den herrschenden Regeln oder Erwartungen entsprechen und dadurch störend wirken. In solchen kreativen Kontexten bringen Störfälle häufig umgekehrt die Chance mit sich, auf unerwartete Ideen, Lösungswege, Produktionsverfahren oder auf neue Sichtweisen zu kommen. Ausgangspunkt sind die Dinge des Alltags, des Konsums, der Kunst, der Medien und des urbanen Raumes. Das Buch richtet sich an all diejenigen, die sich mit Kunstpädagogik und Kunstvermittlung professionell befassen, also Lehrpersonen, Kunstvermittler/- innen, Museumspädagog(en)/-innen und Studierende in den entsprechenden Studiengängen. Entworfen werden alternative Unterrichts- oder Vermittlungsmodelle. Leser/-innen sollen Lust bekommen, die Texte auf ihre eigenen Praxen hin zu denken und weiterzuentwickeln. Es soll möglich werden, die dabei entstehenden Risiken im Schulalltag oder in der Vermittlungsarbeit produktiv zu wenden und zu nutzen. Inhalt Vorwort Kapitel 1 Christine Heil, Merle Hummrich Bildung in der Begegnung mit den Dingen der Kunst - Als Beispiel wäre hier beispielsweise - Begegnung mit Dingen der Kunst - Bildung und Kunst - Grenzüberschreitung und Grenzen Kapitel 2 Manfred Blohm, Regina Zachhalmel Gegenstände im Alltag. Ästhetische Befragungen alltäglicher Dinge und ihrer Ordnungen Regina Zachhalmel: Business as usual? Manfred Blohm: Störende Beziehungen. Ästhetische Experimente mit Alltagsdingen Franziska Pirstinger: Ästhetische Spurensuche auf dem Dachboden Kapitel 3 Franz Billmayer, Lars Zumbansen Konsum. Der Supermarkt und andere Störfälle in der Kunstpädagogik Einleitung. Der Supermarkt ist der zentrale Ort der Konsumkultur Lars Zumbansen: Kunst als Lernblockade. Der Supermarkt im Zerrspiegel von Duane Hansons „Supermarket Lady“ und Andreas Gurskys „99 cent“ Franz Billmayer: Der Supermarkt als Kulturschule. Die Dinge und ihre Bedeutung Simon Bieling: Alltagschronografie. Zeitmanagement mit Bierbüchsen, Wasserflaschen und Energydrinks Kapitel 4 Anna Pritz, Lisbeth Freiss Neue Spielräume Einleitung Pia Klüver, Marion Thuswald: Verdächtige Dinge? Kunstpädagogik und sexuelle Bildung zusammen denken Miriam Kathrein spricht mit dem Künstler/der Künstlerin Jakob Lena Knebl: Schwule Sau, Ebay und Begehren Lisbeth Freiss: Im Hotelzimmer. Störeinrichtung Kapitel 5 Christian Filk, Jan G. Grünwald Möglichkeiten des technischen Defekts – Mediale Störungen in Vermittlungsprozessen Christian Filk, Jan G. Grünwald, Anna Lena Heidrich, Mario Lohrengel - ʻAufsässige‘ Dinge und künstlerisch-ästhetische Praxen der Lebenswelt - Maschinale Störfälle, mediale Logik. Kulturelle Produktion und Destruktion - Künstlerische Strategien. Technische Defekte nutzbar machen - Störungen in kunst-, kultur- und medienpädagogischen Vermittlungen und Aneignungen Ausblicke Kapitel 6 Renate Stuefer Störungen der Zeichenwelt. Wer definiert Räume? Einleitung Karin Harather: Zweckästhetik Lukas Kaufmann: ein Logo (Kehrt machen) Karin Macher, Renate Stuefer: Drehbuch. Autofangen am Ballk.fig Herbert Stattler: Ornament Stadt Antje Lehn: Atlas unsichtbarer R.ume. Vermessungen an der Schnittstelle Schule und Stadt kampolerta – LandschaftsarchitektInnen Kollektiv: Vorsicht Zebrawechsel! Yvonne Franz, Christiane Hintermann: Unsichtbare Störfälle. Über das Erinnern und Artikulieren im Stadtraum. Eine E-Mail-Konversation Andrea v. Lüdinghausen: Was geht. Was stört. Wer entscheidet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Kulturelle Schulentwicklung
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die Profilbildung von Schulen, die Kunst und Kultur als zentrale Bausteine der Schulentwicklung begreifen, ist ein noch junges Konzept, das zunehmend Interesse findet. In solchen »Kulturschulen« erhalten die Schüler/innen vielfältige Möglichkeiten, ästhetische Erfahrungen zu machen. Diese Einführung sammelt und systematisiert die vielfältigen Erfahrungen, die im Bereich der kulturellen Schulentwicklung bereits gemacht wurden. In allen Qualitätsbereichen wird das Prinzip Ästhetik angewandt: von der Gestaltung des Raumes und der Zeitabläufe über die Betonung einer ästhetischen Praxis im Unterricht aller Fächer bis hin zu einer eigenen ästhetisch-künstlerischen Praxis ausserhalb des Unterrichts. Die Schulen sind vernetzt mit Kultureinrichtungen und arbeiten mit Künstler/innen vor Ort zusammen. Diese Einführung sammelt und systematisiert die vielfältigen Erfahrungen, die im Bereich der kulturellen Schulentwicklung bereits gemacht wurden. Schulleiter/innen finden die Grundlagen, um sich über das Konzept zu informieren und es in die Praxis umzusetzen. Aus dem Inhalt • Kultur, Kunst und Ästhetik: Zur Klärung einiger Grundbegriffe • Die Kulturschule: Vision, Konzept, Praxis • Kulturelle Unterrichtsentwicklung • Kulturelle Personalentwicklung • Kulturelle Organisationsentwicklung • Instrumente und Akteure: Kulturfahrplan, Kulturbeauftragte, Kulturagenten • Kooperationen mit ausserschulischen Partnern

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
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Die Kulturschule und kulturelle Schulentwicklung
46,90 CHF *
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Die Konzepte der „Kulturschule“ und der „kulturellen Schulentwicklung“ sind noch neu in der pädagogischen Fachterminologie. Allerdings breitet sich die Praxis einer kulturellen Profilbildung von Schule, was heisst, Kunst und Kultur als Möglichkeiten der Schulentwicklung zu nutzen, immer mehr aus. Der vorliegende Band vertieft die Bedeutung der politischen Rahmenbedingungen für die Schulentwicklung. In diesem Buch steht die Frage nach den politischen Rahmenbedingungen kultureller Schulentwicklung im Vordergrund. Neben Grundlagen stehen Praxisberichte und Darstellungen zentraler Verfahren, Instrumente und Akteure im Mittelpunkt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
Zum Angebot
Kulturelle Schulentwicklung
22,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Profilbildung von Schulen, die Kunst und Kultur als zentrale Bausteine der Schulentwicklung begreifen, ist ein noch junges Konzept, das zunehmend Interesse findet. In solchen »Kulturschulen« erhalten die Schüler/innen vielfältige Möglichkeiten, ästhetische Erfahrungen zu machen. Diese Einführung sammelt und systematisiert die vielfältigen Erfahrungen, die im Bereich der kulturellen Schulentwicklung bereits gemacht wurden. In allen Qualitätsbereichen wird das Prinzip Ästhetik angewandt: von der Gestaltung des Raumes und der Zeitabläufe über die Betonung einer ästhetischen Praxis im Unterricht aller Fächer bis hin zu einer eigenen ästhetisch-künstlerischen Praxis ausserhalb des Unterrichts. Die Schulen sind vernetzt mit Kultureinrichtungen und arbeiten mit Künstler/innen vor Ort zusammen. Diese Einführung sammelt und systematisiert die vielfältigen Erfahrungen, die im Bereich der kulturellen Schulentwicklung bereits gemacht wurden. Schulleiter/innen finden die Grundlagen, um sich über das Konzept zu informieren und es in die Praxis umzusetzen. Aus dem Inhalt . Kultur, Kunst und Ästhetik: Zur Klärung einiger Grundbegriffe . Die Kulturschule: Vision, Konzept, Praxis . Kulturelle Unterrichtsentwicklung . Kulturelle Personalentwicklung . Kulturelle Organisationsentwicklung . Instrumente und Akteure: Kulturfahrplan, Kulturbeauftragte, Kulturagenten . Kooperationen mit ausserschulischen Partnern

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.06.2020
Zum Angebot
Kreative Störfälle
18,00 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Mit kreativen Störfällen sind Ereignisse gemeint, die in einem künstlerischen, ästhetischen oder medienpraktischen Kontext stattfi nden, und gerade nicht den herrschenden Regeln oder Erwartungen entsprechen und dadurch störend wirken. In solchen kreativen Kontexten bringen Störfälle häufig umgekehrt die Chance mit sich, auf unerwartete Ideen, Lösungswege, Produktionsverfahren oder auf neue Sichtweisen zu kommen. Ausgangspunkt sind die Dinge des Alltags, des Konsums, der Kunst, der Medien und des urbanen Raumes. Das Buch richtet sich an all diejenigen, die sich mit Kunstpädagogik und Kunstvermittlung professionell befassen, also Lehrpersonen, Kunstvermittler/- innen, Museumspädagog(en)/-innen und Studierende in den entsprechenden Studiengängen. Entworfen werden alternative Unterrichts- oder Vermittlungsmodelle. Leser/-innen sollen Lust bekommen, die Texte auf ihre eigenen Praxen hin zu denken und weiterzuentwickeln. Es soll möglich werden, die dabei entstehenden Risiken im Schulalltag oder in der Vermittlungsarbeit produktiv zu wenden und zu nutzen. Inhalt Vorwort Kapitel 1 Christine Heil, Merle Hummrich Bildung in der Begegnung mit den Dingen der Kunst - Als Beispiel wäre hier beispielsweise - Begegnung mit Dingen der Kunst - Bildung und Kunst - Grenzüberschreitung und Grenzen Kapitel 2 Manfred Blohm, Regina Zachhalmel Gegenstände im Alltag. Ästhetische Befragungen alltäglicher Dinge und ihrer Ordnungen Regina Zachhalmel: Business as usual? Manfred Blohm: Störende Beziehungen. Ästhetische Experimente mit Alltagsdingen Franziska Pirstinger: Ästhetische Spurensuche auf dem Dachboden Kapitel 3 Franz Billmayer, Lars Zumbansen Konsum. Der Supermarkt und andere Störfälle in der Kunstpädagogik Einleitung. Der Supermarkt ist der zentrale Ort der Konsumkultur Lars Zumbansen: Kunst als Lernblockade. Der Supermarkt im Zerrspiegel von Duane Hansons „Supermarket Lady“ und Andreas Gurskys „99 cent“ Franz Billmayer: Der Supermarkt als Kulturschule. Die Dinge und ihre Bedeutung Simon Bieling: Alltagschronografie. Zeitmanagement mit Bierbüchsen, Wasserflaschen und Energydrinks Kapitel 4 Anna Pritz, Lisbeth Freiß Neue Spielräume Einleitung Pia Klüver, Marion Thuswald: Verdächtige Dinge? Kunstpädagogik und sexuelle Bildung zusammen denken Miriam Kathrein spricht mit dem Künstler/der Künstlerin Jakob Lena Knebl: Schwule Sau, Ebay und Begehren Lisbeth Freiß: Im Hotelzimmer. Störeinrichtung Kapitel 5 Christian Filk, Jan G. Grünwald Möglichkeiten des technischen Defekts – Mediale Störungen in Vermittlungsprozessen Christian Filk, Jan G. Grünwald, Anna Lena Heidrich, Mario Lohrengel - ʻAufsässige‘ Dinge und künstlerisch-ästhetische Praxen der Lebenswelt - Maschinale Störfälle, mediale Logik. Kulturelle Produktion und Destruktion - Künstlerische Strategien. Technische Defekte nutzbar machen - Störungen in kunst-, kultur- und medienpädagogischen Vermittlungen und Aneignungen Ausblicke Kapitel 6 Renate Stuefer Störungen der Zeichenwelt. Wer definiert Räume? Einleitung Karin Harather: Zweckästhetik Lukas Kaufmann: ein Logo (Kehrt machen) Karin Macher, Renate Stuefer: Drehbuch. Autofangen am Ballk.fig Herbert Stattler: Ornament Stadt Antje Lehn: Atlas unsichtbarer R.ume. Vermessungen an der Schnittstelle Schule und Stadt kampolerta – LandschaftsarchitektInnen Kollektiv: Vorsicht Zebrawechsel! Yvonne Franz, Christiane Hintermann: Unsichtbare Störfälle. Über das Erinnern und Artikulieren im Stadtraum. Eine E-Mail-Konversation Andrea v. Lüdinghausen: Was geht. Was stört. Wer entscheidet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.06.2020
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